Der EuRegio-Dialog geht 2009 in die zwölfte Runde. 1998 wurde die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Über 40 namhafte Firmen aus der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein waren seither Gastgeber und haben mit zum grenzüberschreitenden
Kennenlernen und Zusammenwachsen in der Wirtschaft wesentlich beigetragen.
Der EuRegio-Dialog ist eine Initiative der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein und wird von den Wirtschaftsförderungsgesellschaften Berchtesgadener Land und Traunstein unterstützt. Im Rahmen von Unternehmensbesuchen
in der Euregio werden Vorträge zu unterschiedlichen Themen veranstaltet. Dies gibt den teilnehmenden Unternehmen die Gelegenheit,
Einblick in erfolgreiche Strategien, Technologien und Innovationen zu geben. Somit soll der EuRegio-Dialog zu Grenz- und Branchen- überschreitenden Kooperationen anregen und so einen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft in unserer EuRegio leisten. Denn die Kenntnis
voneinander und die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg haben gerade in der Wirtschaft eine sehr große Bedeutung, da sich so
weitere Synergiepotentiale zwischen den Unternehmen erschließen lassen.
Im Rahmen des EuRegio-Dialogs 2009 werden die Firmen „Ecolab-Engineering“ aus Siegsdorf,
die „Geschützten Werkstätten Salzburg (GWS) Produktion Handel Service GmbH aus Salzburg, „Untha shredding technology“ (Anton Unterwurzacher Maschinenbau GmbH) aus Kuchl und die „Quittenbaum GmbH“ aus Schönau am Königssee besichtigt werden.
Das detaillierte Programm zum EuRegio-Dialog 2009 erscheint in Kürze.
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land steht in ihrer Rolle als Projektpartner allen Interessierten
selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.
in Kooperation mit:
Die Produktion von Holz und dessen hochwertige Weiterverarbeitung ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der EuRegio. Mit dem Holzforum ligneum wurde eine grenzüberschreitende Weiterbildungsplattform von sechs Partnern aus Bayern und Salzburg geschaffen, die in der
Fortbildung, Clusterbildung, Wirtschaftsförderung und dem Lobbying für die Holzbranche tätig sind.
Ziel des Forums ist es, die Qualifizierungsangebote der sechs Partner zu bündeln und aufeinander abzustimmen, um diese in
weiterer Folge über ein gemeinsames Marketingkonzept nach außen zu kommunizieren. Besondere Beachtung werden in diesem
Prozess vor allem den klein- und mittelständischen Unternehmen geschenkt, um diesen eine bessere Qualifikation, eine hohe
Holzkompetenz und Innovationsfähigkeit zu ermöglichen.
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© EuRegio Salzburg- Berchtesgadener Land – Traunstein |
Dafür werden der gesamten Holzbranche hochwertige
Weiterbildungsprogramme angeboten, um unter anderem auch die
Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhöhen. Die Bandbreite der
Themen reicht von Persönlichkeitsentfaltung über Marketing und PR bis hin zu
fachspezifischen Angeboten. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Berchtesgadener Land fungiert in diesem Projekt unterstützend als Partner.
Das ligneum - Holzforum erhält für seine Aufbauarbeit Mittel
von der Europäischen Union.
in Kooperation mit:
Die Lebensmittelwirtschaft stellt in der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein einen bedeutenden Wirtschaftszweig dar.
Um auch zukünftig wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben, hat die Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH in
Kooperation mit der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Traunstein,
dem Land Salzburg und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land eine Initiative zur Unterstützung der
Lebensmittelwirtschaft gestartet – das Lebensmittelcluster. Gemeinsam wurden Unterstützungsmaßnahmen und Projekte entwickelt,
konzeptioniert und umgesetzt.
Zielgruppe sind vor allem Produzenten, Hersteller, Verbreiter, Verpacker, Logistiker und Dienstleister von Lebens-, und Futtermitteln,
ebenso wie die Zulieferer von Nahrungsergänzungsmitteln.
Folgende Ziele wurden verfolgt:
Das Lebensmittelcluster bietet Unternehmen die Möglichkeit, Kooperationen mit anderen Unternehmen zu erkennen und zu nutzen,
Innovationsaktivitäten zu verwirklichen, die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken und die regionale
Wirtschaft zu unterstützen.
in Kooperation mit:
Kooperationen
mit sonstigen Kooperationspartnern:
Für einen modernen Wirtschaftsstandort ist eine schnelle Datenverbindung unerlässlich. Durch Breitband-Internet ist es möglich, neue Anwendungen zu nutzen, welche die Produktivität und Leistungsfähigkeit steigern. Die Breitbandinitiative Bayern wurde von der Bayerischen IHK, dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Landkreistag, dem Bayerischen Städtetag und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie ins Leben gerufen, um das Breitbandangebot in Bayern zu verbessern. Die Initiative zielt auf die Nutzung der verschiedenen Technologien und den Wettbewerb der Anbieter ab.
Ziel ist es, die bestehenden Breitbandalternativen transparent darzustellen und das Eigenengagement der jeweiligen Gemeinden
zu stärken.
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land dient dabei koordinierend und informierend in der Region.
Die Initiative besteht bereits seit Juli 2006 und ging mit dem gemeinsamen Aktionsprogramm „informieren – beraten – gestalten – bewerten“ in die Öffentlichkeit. Zu den Maßnahmen des Programms zählt besonders die Stärkung und Nutzung der Marktdynamik in Form von einem breit angelegtem Informations- und Beratungsangebot. Lokale Initiativen werden unterstützt, sodass Angebot und Nachfrage zusammenfinden. Instrument ist das Breitbandportal, das die Nachfrage nach Breitbandinternet bündeln soll.
in Kooperation mit:
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© IHK München / Oberbayern
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Die Vorraussetzung für den wirtschaftlichen Aufbau und Betrieb einer Breitband-Infrastruktur ist das schnelle Erreichen einer
kritischen Anzahl an Nutzern. Diese Aufgabe können die jeweiligen Kommunen selbst am besten erfüllen. Das Breitbandportal
unterstützt diese Aktivität, da es möglich ist, für alle Ortsteile den konkret bestehenden Bedarf nach Breitbandinternet zu ermitteln.
Eine Unterscheidung wird nach privaten Haushalten, Gewerbetreibenden und öffentlichen Einrichtungen vorgenommen.
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© Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land Breitbandmesse in Traunstein 2007 |
Ein so genannter „Breitbandpate“ übernimmt die Aufgabe,
das Portal aktiv zu gestalten und die Transparenz des Bedarfs an Breitbandinternet zu gewährleisten.Die beteiligten Anbieter von Breitbandinternet können den Bedarf
nach Internetzugängen in Bayern identifizieren und verorten. Somit soll
durch die Nachfragebündelung der Anreiz der unterschiedlichen Anbieter
erhöht werden, auch in ländliche Gebiete zu investieren.
Im offiziellen Internetportal der Breitbandinitiative Bayern kann jederzeit
der aktuelle Stand der Patenkommunen und der jeweiligen Dichte
aufgerufen werden.