Der Wirtschaftsstandort Berchtesgadener Land
Alle Projekte, die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land durchgeführt werden, sei es in Eigenregie oder in Kooperation mit weiteren Partnern, haben zum Ziel, die Basisaufgaben zu unterstützen.
Es folgt ein Überblick über die unterschiedlichen Projekte:
| Eigene Projekte |
Initiative Satelliten Navigation Berchtesgadener Land Seit 2005 besteht die Initiative Satelliten Navigation Berchtesgadener Land aus kleinen und mittelständischen regionalen Unternehmern und Institutionen im Bereich der Entwicklung und Anwendung von Navigationslösungen. Im Galileo Test- und Entwicklungsgebiet GATE in Berchtesgaden können Galileo Navigationsanwendungen unter realistischen Bedingungen getestet werden. Nähere Informationen finden Sie auf der eigenen Website der Initiative Satelliten Navigation. |
Masterplan Hotelentwicklungskonzept Im Rahmen eines Gutachtens wurden eine Reihe von potentiellen bzw. in Diskussion befindlichen Hotelstandorten im Landkreis Berchtesgadener Land untersucht. Der nun vorliegende Masterplan beleuchtet Entwicklungspotentiale in Richtung von Zielgruppen, Thematischen Ausrichtungen und Qualitätsniveaus von für die Region sinnvollen Hotelkonzepten. Die Ausarbeitung des Masterplanes wurde von den beteiligten Standortgemeinden, der IHK für München und Oberbayern sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land finanziert und unter Federführung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft umgesetzt. Die untersuchten Standorte wurden hinsichtlich ihrer thematischen Ausrichtung, Größe und Wirtschaftlichkeit bewertet und dienen als Grundlage für mögliche Investoren, Hotelentwicklungskonzepte im Landkreis Berchtesgadener Land zu prüfen. Interessierte Investoren, Betreiber und Planer werden durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft unterstützt. |
Machbarkeitsanalyse zur Verbesserung der Breitbandinfrastruktur im Landkreis Eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur ist vor allem in ländlichen Räumen ein wesentlicher Standortfaktor. Mit einer landkreisweiten Untersuchung über die Möglichkeiten, vorhandene Infrastruktur auch über Gemeindegrenzen hinweg zu verbessern, will die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land zusammen mit allen Gemeinden des Landkreises Maßnahmen aufzeigen, die Breitbandinfrastruktur zu optimieren. |
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Die Basisüberlegung des Umsetzungsprojektes Einzelwagenbündelung ist, regionale Anschlussbahnbetreiber mit ihren individuellen Anforderungsprofilen und den schienenaffinen Mengen zu bündeln und von Konzentrationspunkten Zielgebiete möglichst mit Ganzzügen zu verbinden. Ziel ist, ein besseres regionales Angebot im Schiengüterverkehr zu schaffen. |
Fort- bzw. Weiterbildungsangebote -Vortragsreihe „Mit Wissen zum Erfolg“ Mit der Vortragsreihe „Mit Wissen zum Erfolg!“ hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Landfür ihre Unternehmer im Landkreis von 2006-2008 kleinen und mittelständischen Betrieben sowie auch Existenzgründern in Vorträgen, Seminaren und Workshops praxisnahe und umsetzbare Informationen zur erfolgreichen Führung des eigenen Unternehmens vermittelt. |
Qualitätsoffensive Berchtesgadener Land Um Qualitätssteigerungen insbesondere im Dienstleistungsbereich von Tourismus, Handel und Service voranzutreiben, hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land mit Unterstützung der BGLT GmbH, der IHK für München und Oberbayern und fast allen Kommunen des Landkreises Berchtesgadener Land die „Qualitätsoffensive“ für das Berchtesgadener Land ins Leben gerufen. Nähere Informationen finden Sie auf der eigenen Website der Qualitätsoffensive. |
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Um die Region weiter zu entwickeln, haben Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Institutionen zusammen mit engagierten Bürgern ein Entwicklungsgutachten für die Region 18 angestoßen. Im Bereich der wirtschaftlichen Entwicklung wurden folgende Schwerpunktthemen bearbeitet: Finanzierung und Förderung, Weiterbildung und Fachkräftemangel, Infrastruktur, gemeinsame Standortvermarktung und Ausbau der Aktivitäten in Richtung von zukunftsorientierten Branchen. |
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Seit 2004 existiert nun schon der Stromeinkaufsring, der einheimischen Unternehmen den gemeinsamen Einkauf von Strom und eine Senkung der Energiekosten ermöglicht. Dieses Projekt wird erfolgreich von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land und der Energie Consulting GmbH geführt. |
| Kooperationsprojekte |
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Im Rahmen von Unternehmensbesuchen in der Euregio erhalten die teilnehmenden Unternehmen Gelegenheit, Einblick in erfolgreiche Strategien, Technologien und Innovationen zu geben. Somit soll der EuRegio-Dialog zu grenz- und branchenüberschreitenden Kooperationen anregen und so einen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft in unserer EuRegio leisten. |
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Mit dem Holzforum ligneum wurde eine grenzüberschreitende Weiterbildungsplattform von sechs Partnern aus Bayern und Salzburg geschaffen, die in der Fortbildung, Clusterbildung, Wirtschaftsförderung und dem Lobbying für die Holzbranche tätig sind. |
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Um auch zukünftig wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben, hat die Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH in Kooperation mit der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Traunstein, dem Land Salzburg und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land eine Initiative zur Unterstützung der Lebensmittelwirtschaft gestartet – das Lebensmittelcluster. |
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Die Breitbandinitiative Bayern wurde von der Bayerischen IHK, dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Landkreistag, dem Bayerischen Städtetag und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie ins Leben gerufen, um das Breitbandangebot in Bayern zu verbessern. |
| Abgeschlossene Projekte |
| 2008: |
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Die Workshopreihe „Gesünder länger leben“ vermittelt fünf Themenschwerpunkte aus aktuellen Forschungsarbeiten für mittelständische Unternehmen zur Umsetzung in Gesundheitsprodukten: Ernährung, Allergien, Spiritualität & Stärkung der Lebenskräfte, Sport & Bewegung sowie Gesundheitstourismus & Wohlfühlwirtschaft. |
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Die Unternehmensgründung erfordert eine sorgfältige Vorbereitung, der Weg zum Erfolg stellt hohe Anforderungen an das unternehmerische Geschick und Können der Existenzgründer. Im Rahmen der EXISTENZ 2008 konnten sich Interessierte kompakt und kostenlos informieren lassen. |
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Ziel dieser Aktion ist es, jungen Mädchen die Möglichkeit zu geben in typische Männerberufe aus den Bereichen Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften hineinzuschnuppern. Zudem wird ihnen die Möglichkeit gegeben, weibliche Vorbilder aus Wirtschaft und Politik kennenzulernen. |
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Hier können sich junge Menschen über ihren weiteren Schul- und Ausbildungsweg informieren: Man hat die Möglichkeit, Informationen zu unterschiedlichen Berufsfeldern einzuholen und kann zudem verschiedene Bildungseinrichtungen kennenlernen. |
| 2007: |
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Öffentlichkeitsarbeit ist in unserer heutigen Welt wichtiger denn je, es ist entscheidend, wie das Unternehmen von außen wahrgenommen wird. Ziel der PR-Offensive war es Public Relations den heimischen Unternehmen näher zu bringen und den Kontakt zu regionalen Medien herzustellen. |
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Es konnte eine große Anzahl an Unternehmern mobilisiert werden, die am Berufsinformationstag den Schülern |
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Um dem internationalen Wettbewerb standhalten zu können, ist es wichtig, Betriebe auf den so genannten eTourism vorzubereiten und das vorhandene Wissen der Unternehmen zu stärken. In diesem Sinne, hat die EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein in Zusammenarbeit mit der BGLT, der IHK und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land das EuRegio – eTourism Forum 2007 veranstaltet, bei welchem sich die Betriebe in fünf verschiedenen Modulen über die Segmente des eTourism informieren konnten. |
Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft 2007 In diesem Gremium arbeiten die Vertreter aller Schulformen im Berchtesgadener Land mit Vertretern aus der Wirtschaft, bestehend aus Unternehmern, Verbänden und Organisationen, wie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, zusammen, um einen möglichst guten Übergang von der Schule ins Berufsleben zu ermöglichen. Im Vordergrund steht dabei ein frühzeitiger Kontakt zwischen den verschiedenen Schulformen und den Unternehmen. |
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Ziel dieses Projekt war es den Unternehmen im Berchtesgadener Land aufzuzeigen, dass die Verlagerung des Transports auf Schienen durchaus sinnvoll sein kann und entsprechende Potenziale umzusetzen. |
| 2006: |
Exzellenzinitiative TU München An diesem Projekttag wurden High Tech Unternehmer aus dem Landkreis eingeladen, um die die Lehrstühle der Tu München näher kennenzulernen. Noch heute bestehen Verbindungen zwischen einheimischen Unternehmern und der TU. |
| 2005: |
Grenzüberschreitendes Netzwerk für innovatives Bauen „bauen innovativ“ entwickelte gemeinsam ein Qualitätsmanagement mit hohen Qualitätsstandards, bietet Zugang zu Fördermitteln und erleichtert öffentliche Dienstleistungen. Außerdem organisierte das Netzwerk den Informations- und Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen, unterstützte die Kooperation zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen und leistete Öffentlichkeitsarbeit für innovative (Kooperations-) Projekte. |
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Ziel dieses Projekts war es, diese Region als IT- Wirtschafts- und Betriebsstandortraum zu stärken, indem vor allem vorhandene regionalwirtschaftliche Potentiale gefördert und die regionalen Stärken gebündelt wurden. |
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Über das strategische Standortmarketing bekommt der Landkreis Berchtesgadener Land nach innen und außen sein einzigartiges Profil. |
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Die umfassende Studie gibt Auskunft über die Einzelhandelsverflechtung zwischen Bayern und dem Großraum Salzburg. |
| 2003: |
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Eine Zusammenarbeit der WFG BGL, der Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaft im Landkreis Traunstein und dem Mediencluster Salzburg; Organisation von Unternehmertreffen mit interessanten Vorträgen und Diskussionen. |
nexxt- Initiative Unternehmensnachfolge Gemeinsam mit Aktionspartnern aus Verbänden und Organisationen der Wirtschaft, des Kreditwesens und der Freien Berufe wird unter der Dachmarke „nexxt" das Thema der Unternehmensnachfolge mit eigenen Veranstaltungen, Maßnahmen und Aktivitäten stärker als bisher in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gestellt. |
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Im Multimedia-Atlas können sich Multimedia-Unternehmen kostenlos in einer Wandkarte und im Internet präsentieren. |
Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am 27.08.2009
